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netzwerk terrorismusforschung
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Geschichte des NetzwerksDas Netzwerk Terrorismusforschung wurde im Januar 2007 von den DoktorandInnen Anna Goppel (Universität Zürich), Daniel Meßelken (Universität Leipzig) und Anne Schwenkenbecher (Humboldt-Universität zu Berlin) gegründet. Ihr Ziel war und ist es, NachwuchsforschInnen unterschiedlicher Disziplinen, die sich wissenschaftlich mit Terrorismus auseinandersetzen, in Verbindung zu bringen. Es wurde beschlossen, regelmäßige Arbeitstreffen für junge Wissenschaftler in Form von Workshops zu organisieren, eine Mailing-Liste einzurichten und eine Webseite aufzubauen, die im Februar 2007 online ging. Die Mailing-Liste des NTF zählt inzwischen über 200 Mitglieder, von denen ein Großteil im wissenschaftlichen Bereich tätig ist, während einige auch dem Umfeld der Wirtschaft, staatlichen Institutionen und den Medien zuzuordnen sind. Im Juni 2007 fand der erste Workshop an der Humboldt-Universität zu Berlin mit 20 Teilnehmer, Magistranden, Doktoranden und Postdoktoranden, statt. Es folgten im halbjährlichen Rhythmus Workshops an der Universität Kassel mit freundlicher Unterstützung des Kasseler Internationalen Graduiertenzentrums Gesellschaftswissenschaften KIGG (Januar 2008), am Münchner Geschwister-Scholl-Institut (GSI) der Ludwig-Maximilians-Universität München (Juli 2008), am Institut für Philosophie der Universität Leipzig im Januar 2009 und Ende Juni 2009 an der Universität Erfurt. Auf dem Workshop in Erfurt wurde am 26.06.2009 das Netzwerk Terrorismusforschung als Interessengemeinschaft konstituiert. Informationen zur Mitgliedschaft finden Sie hier. |
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