netzwerk terrorismusforschung

 

Charles A. v. Denkowski

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Email:charles.v.denkowski(at)crime-prevention-solutions.de                                                                               
Homepage: www.charlesvondenkowski.com

 
Dissertationsvorhaben

Vorläufiger Arbeitstitel: „International Supply Chains and Jihadterrorism“

Stand: Bearbeitung des Exposès für die Erstbetreuerin zur Annahme


Studium / Forschungstätigkeit

1998 - 2001 Studium an einer Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung im kriminalpolizei-
                  lichen Studiengang, Abschluss: Dipl. Verwaltungswirt/Polizei (FH)

2002 -2011 Nebenberufliches Studium der Rechtswissenschaft mit zwei Unterbrechungen von
                  je einem Jahr und einer von zweieinhalb Jahren (Univ. Hamburg und HU Berlin),
          Abschluss: Schwerpunktexamensprüfung nationales und internationales Strafrecht

2009 - 2011 Masterstudium Kriminologie und Polizeiwissenschaft (Ruhr-Universität Bochum, Masterstudiengang Kriminologie und Polizeiwissenschaft, 5. Jahrgang)


Lehrtätigkeit
Kriminologie, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

I. Ausgewählte Veröffentlichungen mit Terrorismusbezug

1. Zeitschriften und Sammelbände
1) „Das Trennungsgebot – Gefahr für die Innere Sicherheit?“, Kriminalistik 4/2003, 212-221 
2) „Zur Verschmelzung von SS und Polizei - das Reichssicherheitshauptamt“, Kriminalistik 8-9/2003, 525-532
3) „Eine Staatsschutzklausel für Strukturermittlungen – Gedanken zur Einführung der präventiven TKÜ“, Kriminalistik 6/2004, 369-375
4) „Rechtsextremismus, Versammlungsfreiheit und der 8. Mai 2005“, Kriminalistik 4/2005, 208-216
5) „Mehrmonatiger Sicherungsgewahrsam für islamistische Gefährder: Staatsschutz im Geiste des Grundgesetzes oder Feindmaßnahmen?“, Kriminalistik 1/2006, 11- 22
6) „La protección estatal en los conflictos asimétricos: ¿Continúa el Derecho policial de los Länder alemanes, tras el 11 de septiembre, con el Derecho penal político antiliberal? “, in: Derecho penal del enemigo. El discurso penal de la exclusión,  2006, Cancio-Melia/Jara-Diez Gomez, (Hg.), Buenos Aires
7) „Zur Kontinuität antiliberaler politischer Strafverfolgung“, in: Praxis-Forschung- Kooperation im Gespräch. Zur Aktualität der Kriminologie, Schulte-Ostermann/ Henrich/Kesoglou (Hrsg.), Dezember 2006, 211-232, Verlag für Polizeiwissenschaft, Lübeck
8) „Online-Durchsuchung: Der Gesetzgeber ist gefordert“, Kriminalistik 3/2007, 177-185
9) „Neue Präventivbefugnisse für das BKA?“ Kriminalistik 5/2007, 292-298
10) „Zur Einstufung (islamistischer) Gefährder“, Kriminalistik 5/2007, 325-332
11) „Polizei-Nachrichtendienst-Trennungsgebot: Grenzen der Sicherheits-architektur“, Kriminalistik 3/2008, 176-182
12) „Schutz des Staates im asymmetrischen Konflikt“, in: Globaler Terrorismus und Europa, Peter Nitschke (Hrsg.), 2008, 147-170
13) „Die Aufnahme von Online–Durchsuchungen ins Polizeirecht von Bund und Ländern“, Neue Kriminalpolitik 1/2008, 5-8
14) „Das Gesetz zur Abwehr von Gefahren des internationalen Terrorismus durch das BKA – verfassungswidrig?“ Kriminalistik 7/2008, 428-434
15) „Das BKA im Wandel“, Neue Kriminalpolitik 3/2008, S. 82-87
16) „Von der Zentralstelle zur Staatspolizei: Zum Wandel des BKA“, Polizei und Wissenschaft 3/2008, 28-37
17) „BKA - GE“ (Erwiderung auf Thiede), Kriminalistik 12/2008, 669-671
18) „Vom Nutzen dramatisierender Bürgerrechtspolitik“, Vorgänge 1/2009, 15-22
19) „Polizeiliche und nachrichtendienstliche TKÜ-Zuständigkeiten im Bundes- verwaltungsamt zentralisieren?“, Neue Kriminalpolitik 3/2009, 89-94
20) „Verfassungsschutz und Polizei in Zeiten der steten Erweiterung geheimdienstlicher Befugnisse“, Neue Kriminalpolitik 4/2009, 122-124
21) „Der Gefährder-Begriff: Ein Thema für die Humanistische Union?“, Mitteilungen Nr. 207, Heft 4/2009,  10-11
22) „Schwerwiegende Bürger- und Menschenrechtsverletzungen als Internationale Verbrechen kriminalisieren und von einem Gerichtshof der Vereinten Nationen verfolgen lassen?“, in: Einheitliches Recht für die Vielfalt der Kulturen?, Tagungsband der GiwK (im Erscheinen 2011)

23) „Die Reaktion der Weltzollorganisation auf den 11. September 2001“, in: Gedenkschrift für die Opfer des 11. September 2001, Thomas Jäger (Hg.), VS Verlag für Sozialwissenschaften (im Erscheinen im September 2011)

3. Rezensionen

1) Rezension „Trennung und Zusammenarbeit von Polizei und Nachrichtendiensten“, jur. Diss., Marco König, 2004, Kriminalistik 11/2005, 696
2) Rezension „Rettungsfolter im modernen Rechtstaat“, Sammelband, Peter Nitschke (Hg,) 2005, Diskurs 2/2006, 110


II. Vorträge auf wissenschaftlichen Tagungen

1) „Staatsschutz – Perspektiven einer politischen Polizei“, Fachtagung „Terroris-mus“ des Arbeitskreises Innere Sicherheit (AKIS) e.V., Universität Vechta, Prof. Dr. Nitschke, 25. November 2005
2) „Der Abwägungsstaat im lange auszuhaltenden Krieg: Zur Kontinuität von antiliberalem Strafrecht in Gestalt von Feind-„Strafrecht“ und neuer Intelligence-Arbeit der Polizei als Konsequenzen einer total ökonomisierten Moderne“, Tagung „Kriminologie im Gespräch“, Institut für Kriminologische Sozialforschung, 14.06.2006, Hamburg
3) „Aktuelle Grenzen sowie zukünftige Anforderungen eines effektiven Völkerstraf-rechts: Zugunsten des Weltfriedens formelle soziale Kontrolle universell ausweiten?“, Tagung „Einheitliches Recht für die Vielfalt der Kulturen?“, Renner Institut, Wien / Gesellschaft für interdisziplinäre wissenschaftliche Kriminologie, 08./09.04.2010, Wien

IV. Interviews und Beiträge in Medien
1) „Es existiert kein Rechtsschutz“, die tageszeitung (nord)- taz v. 11.06. 2010, S. 5

 

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