netzwerk terrorismusforschung

 

Programm des dritten Workshops im Juli 2008

  Freitag 11. Juli 2008  
13:00-14:00 Begrüßung und Einführung  
14:00-15:00 Die Messung der Effektivität von counterterrorism Maßnahmen: Die Möglichkeiten kontrafaktischer Analyse Franz Eder,
Universität Innsbruch
(Politikwissenschaft)
15:10-16:10 Sterben für die Kamera. Zur kommunikativen Dimension des Selbstmordterrorismus. Lorenz Graitl,
Freie Universität Berlin
(Ethnologie)
16:10-16:50 Kaffeepause
16:50-17:50 Lucky Streak? Why the "long overdue" act of nuclear terrorism fails to appear Carlo Masala und Frank Sauer,
Universität der Bundeswehr München
(Internationale Politik)
18:00-19:00 Vortrag zum Stand der Terrorismusforschung Christopher Daase,
Ludwig-Maximilians-Universität München
(Internationale Politik)
ab 19:00 gemeinsames Abendessen
 
Samstag 12. Juli 2008
 
9:30-10:00 Diskussion aktueller Themen in der Terrorismusforschung
10:00-11:00 Gerechter Terrorismus? Zur Kontingenz der Unterscheidung von legitimer und illegitimer Gewalt. Mathias Buhtz,
Universität Magdeburg
(Politikwissenschaft)
11:05-12:05 Sicher ist nur die Angst. Die Semantik der Angst im kommunikativen Umgang mit Terrorismus Sandra Köstler,
IGSS Bielefeld
(Soziologie)
12:10-13:12 Weibliche Wege in die Gewalt im vorrevolutionären Russland Stephan Rindlisbacher,
Historisches Institut Bern
(Geschichte)
13:10-14:30 Mittagessen
14:30-15:30 Zukunft des Netzwerks Terrorismusforschung
15:35-16:35 Kombattanten-Nicht-Immunität Anne Schwenkenbecher,
Humboldt-Universität Berlin
(Philosophie)
16:40-17:40 The Predicative Construction of 'New Terrorism' Alexander Spencer,
Ludwig-Maximilians-Universität München
(Internationale Politik)
17:40-18:30 Abschlussdiskussion

 

 

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